Wimbledon 2026: Termine, Spielplan, Übertragung im TV, Live-Stream

Tennis–News | 25. Juni 2026 - 13:40 Uhr

Wimbledon 2026 findet vom 29. Juni bis 12. Juli im All England Lawn Tennis and Croquet Club in London statt. Prime Video überträgt das komplette Turnier in Deutschland und Österreich exklusiv. Das Damenfinale steigt am 11. Juli, das Herrenfinale am 12. Juli. Hier findest du alle Details zu Terminen, Spielplan, TV-Übertragung, deutschen Teilnehmern, Preisgeld und Favoriten. Game, Set and Match!

Wimbledon 2026: Termine, Spielplan, Übertragung im TV, Live-Stream

Wimbledon 2026: Termine, Spielplan, Übertragung im TV, Live-Stream

Termin: Wann ist Wimbledon 2026?

Hauptfeld

Das Hauptfeld von Wimbledon 2026 beginnt am Montag, 29. Juni, und endet am Sonntag, 12. Juli. Die 139. Wimbledon Championships werden über 14 Turniertage ausgetragen. In den Einzelkonkurrenzen starten jeweils 128 Spielerinnen und Spieler.

Wimbledon ist das dritte Grand-Slam-Turnier der Saison und das einzige Major auf Rasen. Austragungsort ist der All England Lawn Tennis and Croquet Club an der Church Road im Londoner Stadtteil Wimbledon.

Das Damenfinale findet am Samstag, 11. Juli, statt. Der Herren-Champion wird am Sonntag, 12. Juli, ermittelt.

Qualifikation

Die Qualifikation läuft vom 22. bis 25. Juni 2026 im Wimbledon Qualifying and Community Sports Centre in Roehampton. Die ersten Matches beginnen täglich um 11:00 Uhr britischer Zeit. Das entspricht 12:00 Uhr deutscher Zeit.

Aus deutscher Sicht gelang 2026 keinem Qualifier der Sprung ins Hauptfeld. Tom Gentzsch, Henri Squire, Noma Noha Akugue, Mona Barthel, Anna-Lena Friedsam und Caroline Werner sind in der Qualifikation ausgeschieden.

Die Wimbledon-Qualifikation ist für Tennisfans dennoch interessant. Die Zuschauer sitzen in Roehampton nahe an den Courts. Zudem lassen sich Spieler beobachten, die wenige Tage später als Qualifier oder Lucky Loser im Hauptfeld für Überraschungen sorgen können.

Tickets

Der öffentliche Wimbledon Ballot für 2026 ist beendet. Kurzentschlossene können weiterhin über die traditionsreiche Queue Tagestickets und Grounds Passes erwerben. Die Queue für das Turnier 2026 öffnet am Sonntag, 28. Juni, um 14:00 Uhr britischer Zeit. Das entspricht 15:00 Uhr deutscher Zeit.

Ein Grounds Pass kostet an den ersten Turniertagen 33 £ und wird im Verlauf der zweiten Woche günstiger. Reguläre Centre-Court-Tickets kosten je nach Turniertag zwischen 115 £ und 350 £. Für die Qualifikation in Roehampton wurden Tickets für 20 £ angeboten.

Offizielle Bezugswege sind der Wimbledon Ballot, die Queue, der Ticket-Resale auf der Anlage, Debenture-Tickets und autorisierte Hospitality-Angebote. Bei inoffiziellen Drittanbietern ist Vorsicht geboten.

Praxistipp für die Queue: Ein Grounds Pass bietet in der ersten Woche besonders viel Tennis. Auf den Außenplätzen laufen zahlreiche Einzel- und Doppelmatches parallel. Wer nur wegen eines bestimmten Stars anreist, sollte vorher prüfen, ob dieser voraussichtlich auf einem Show Court angesetzt wird. Die konkrete Order of Play erscheint normalerweise erst am Vorabend.

Neuerungen bei Wimbledon 2026

Termine und Spielzeiten

Der 2025 eingeführte Ablauf am Finalwochenende bleibt bestehen. Zunächst werden die Doppel-Endspiele ausgetragen. Danach folgen die beiden Einzel-Finals.

  • Damenfinale: Samstag, 11. Juli, nicht vor 17:00 Uhr deutscher Zeit
  • Herrenfinale: Sonntag, 12. Juli, nicht vor 17:00 Uhr deutscher Zeit

Auf den Außenplätzen beginnt das reguläre Programm um 12:00 Uhr deutscher Zeit. No. 1 Court startet üblicherweise um 14:00 Uhr. Auf dem Centre Court beginnt das erste Match normalerweise um 14:30 Uhr.

Video Review und Electronic Line Calling

Wimbledon führt 2026 erstmals ein Video-Review-System für ausgewählte Tatsachenentscheidungen des Stuhlschiedsrichters ein. Spieler können unter anderem Entscheidungen zu einem zweimal aufgesprungenen Ball, einer Ballberührung, einem regelwidrigen Schlag oder einer Behinderung überprüfen lassen.

Das Video Review steht auf sechs Show Courts zur Verfügung:

  • Centre Court
  • No. 1 Court
  • No. 2 Court
  • No. 3 Court
  • Court 12
  • Court 18

Das 2025 eingeführte Electronic Line Calling bleibt auf allen Matchcourts im Einsatz. Die Anzeigetafeln zeigen die automatischen Out- und Fault-Entscheidungen 2026 zusätzlich visuell an.

Personalien

Eine der auffälligsten Geschichten des Turniers ist das Grand-Slam-Comeback von Serena Williams. Die siebenmalige Wimbledon-Siegerin erhielt eine Wildcard für das Einzel. Auch ein gemeinsamer Doppelstart mit ihrer Schwester Venus Williams ist vorgesehen.
Der Brite Daniel Evans, der seine letzte Profisaison 2026 bestreitet, erhielt keine Wildcard. Muss man nicht verstehen.

Carlos Alcaraz fehlt auch in Wimbledon verletzungsbedingt. Der Wimbledon-Sieger von 2023 und 2024 hat seine Teilnahme schon vor Wochen wegen seiner Handgelenksverletzung abgesagt. Aktuelle Trainingsvideos sehen aber vielversprechend für ein baldiges Comeback aus.

Prime Video erweitert sein deutsches Expertenteam um Angelique Kerber, Tommy Haas und Patrick Kühnen. Kerber steigt ab der zweiten Turnierwoche in die Berichterstattung ein. Die Wimbledon-Siegerin von 2018 arbeitet erstmals bei diesem Turnier als TV-Expertin.

Church Road: Tradition trifft moderne Technik

Wimbledon wurde erstmals 1877 ausgetragen und ist damit das älteste Tennisturnier der Welt. Es bleibt das einzige Grand-Slam-Turnier auf Rasen. Der Centre Court bietet knapp 15.000 Zuschauern Platz und verfügt seit 2009 über ein schließbares Dach. Auch No. 1 Court kann bei Regen geschlossen werden.

Deutschland ist eng mit der Geschichte des Turniers verbunden. Steffi Graf gewann sieben Einzeltitel. Boris Becker triumphierte dreimal. Michael Stich holte 1991 den Titel. Angelique Kerber setzte sich 2018 im Finale gegen Serena Williams durch.

Der All-White-Dresscode, Erdbeeren mit Sahne und die Queue gehören weiterhin zu den bekanntesten Wimbledon-Traditionen. Gleichzeitig modernisiert der All England Club die Veranstaltung mit Electronic Line Calling, Video Review, schließbaren Dächern und umfangreichen digitalen Angeboten.

Tennis-Tipp: So lässt sich ein Rasenmatch besser lesen: Asse machen was her. Aussagekräftiger sind die Punkte nach dem zweiten Aufschlag, die Qualität des ersten Returns und die Anzahl der sehr kurzen Ballwechsel. Ein Spieler kann bei eigenem Aufschlag dominant wirken und trotzdem unter Druck geraten, wenn er kaum Returns ins Feld bringt. Denn Bälle und Rasen werden seit Jahren langsamer, ähnlich wie zuletzt auf Mallorca oder in Bad Homburg. Daher gibt es mehr Grundlinienduelle und Stopps.

Spielplan Wimbledon 2026

Das Hauptfeld von Wimbledon 2026 folgt diesem Zeitplan:

DatumRunde
29. und 30. Juni 20261. Runde der Damen und Herren
1. und 2. Juli 20262. Runde der Damen und Herren
3. und 4. Juli 20263. Runde der Damen und Herren
5. und 6. Juli 2026Achtelfinale der Damen und Herren
7. und 8. Juli 2026Viertelfinale der Damen und Herren
9. Juli 2026Halbfinale der Damen
10. Juli 2026Halbfinale der Herren
11. Juli 2026Finale der Damen und Finale im Herren-Doppel
12. Juli 2026Finale der Herren und Finale im Damen-Doppel

Die konkreten Ansetzungen werden kurzfristig in der Order of Play veröffentlicht. Regen, lange Fünfsatzmatches, die Sperrstunde um 23:00 Uhr Ortszeit und Nachholspiele können zu Änderungen führen.

Redaktionstipp zur Tagesplanung: Die erste Woche bietet die größte Auswahl. In der zweiten Woche steigt zwar die durchschnittliche Matchqualität, gleichzeitig nimmt die Zahl der Begegnungen deutlich ab. Für Fans bestimmter deutscher Spieler ist die Order of Play wichtiger als der allgemeine Turnierplan.

Übertragung live im TV und Live-Streaming

TV-Sender in Deutschland

Prime Video überträgt Wimbledon 2026 in Deutschland und Österreich exklusiv. Ein klassischer Free-TV-Sender zeigt die Live-Matches nicht. Eurosport, Sky und DAZN besitzen für Deutschland keine eigenen Wimbledon-Liverechte.

Die Übertragung ist ohne zusätzliches Sportpaket in der Prime-Mitgliedschaft enthalten. Wimbledon kann über die Prime-Video-App auf Smart-TVs, Streaming-Sticks, Spielekonsolen, Smartphones, Tablets und im Browser verfolgt werden.

Prime Video zeigt Live-Tennis von bis zu acht Courts parallel. Hinzu kommen eine tägliche Studiosendung, Interviews, Analysen, Highlights und Wiederholungen.

Moderation und Experten

Jonas Friedrich wechselt vom Kommentar in die Moderation. Er führt im Wechsel mit Katharina Kleinfeldt aus dem Prime-Video-Dachstudio mit Blick auf den Centre Court durch die Sendungen.

Zum Expertenteam gehören:

  • Angelique Kerber
  • Tommy Haas
  • Patrick Kühnen
  • Andrea Petković
  • Sabine Lisicki
  • Michael Stich
  • Mischa Zverev
  • Dustin Brown
  • Barbara Rittner
  • Daniela Hantuchová
  • Sascha Bajin
  • Barbara Schett
  • Nicola Geuer
  • Benny Ebrahimzadeh

Angelique Kerber ist ab der zweiten Turnierwoche im Einsatz. Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin bringt ihre Erfahrung als Wimbledon-Champion von 2018 in die Analysen ein.

Kommentatoren und Reporter

Zum Kommentatorenteam gehören Markus Theil, Marcel Meinert, Jan Platte, Nicola Geuer, Lukas Schönmüller, Markus Zoecke, Hannes Herrmann, Dennis Heinemann, Andreas Thies, Jens Huiber, Markus Götz und Florian Heer. Bei ausgewählten Matches werden sie von den Expertinnen und Experten unterstützt.

Tennisexperte Matthias Stach ist dagegen nicht am Start, da er für Eurosport und nicht Amazon Prime aktiv ist.

Cayana Adjei-Freeman und Moritz Lang sind als Reporter auf der Anlage unterwegs. Sie liefern Interviews, Stimmen aus dem Spielerbereich und Eindrücke von den Courts.

Übertragungszeiten

Court oder WettbewerbRegulärer Beginn in Deutschland
Außenplätzeab 12:00 Uhr
No. 1 Courtab 14:00 Uhr
Centre Courtab 14:30 Uhr
Damenfinalenicht vor 17:00 Uhr
Herrenfinalenicht vor 17:00 Uhr

Die Studioberichterstattung kann vor dem ersten Match beginnen. Maßgeblich ist die tägliche Programmübersicht bei Prime Video.

TV- und Streaming-Tipps

In den ersten Runden lohnt sich die manuelle Court-Auswahl. Die Hauptübertragung konzentriert sich auf die wichtigsten Matches und deutsche Profis. Über die Einzelstreams lässt sich eine Begegnung dagegen vollständig verfolgen.

Streaming-Tipp: Die Favoritenfunktion und die Wimbledon-App sind besonders nützlich, wenn mehrere deutsche Profis gleichzeitig spielen. Am besten wird die Order of Play bereits am Vorabend geprüft. Danach lassen sich die gewünschten Courts gezielt öffnen, statt während der Matches zwischen den Streams zu suchen.

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Favoriten-Check

Herren

Jannik Sinner: Der Weltranglistenerste und Titelverteidiger ist an Position eins gesetzt. Seine frühe Ballnahme, der kompakte Return und die kontrollierte Offensive passen zum Rasen. Hinter seiner körperlichen Verfassung steht nach dem frühen Aus bei den French Open dennoch ein Fragezeichen.

Alexander Zverev: Der French-Open-Sieger ist die Nummer zwei der Setzliste. Sein erster Aufschlag ist eine große Waffe. Zverev stand in Wimbledon allerdings noch nie im Viertelfinale. Der Halbfinaleinzug in Halle war eine solide Generalprobe.

Novak Djokovic: Der siebenmalige Wimbledon-Champion kann auf Rasen kaum abgeschrieben werden. Seine Returnqualität, Balance und Erfahrung in engen Sätzen machen ihn weiterhin gefährlich. Entscheidend wird sein körperlicher Zustand über mehrere Fünfsatzmatches.

Taylor Fritz: Der US-Amerikaner zählt zu den stärksten aktiven Rasenspielern. Sein flacher erster Ball und der druckvolle Aufschlag ermöglichen ihm viele kurze Punkte.

Ben Shelton: Der Linkshänder gewann 2026 in Stuttgart seinen ersten Rasentitel. Sein Aufschlag öffnet den Court. Zudem bewegt er sich für einen Spieler seiner Größe auffällig explosiv.

Favoriten-Tipp: Auf Rasen sollte die Form der Vorbereitungsturniere nicht isoliert bewertet werden. Ein Spieler kann in Stuttgart oder Halle früh verlieren und in Wimbledon dennoch weit kommen. Entscheidend sind Aufschlagqualität, Returnquote, Bewegung auf niedrigen Bällen und die Fähigkeit, Tiebreaks kontrolliert nahe am besten Limit zu spielen.

Damen

Aryna Sabalenka: Die Weltranglistenerste ist topgesetzt. Ihr Aufschlag und ihre hohe Grundgeschwindigkeit sind für Rasen geeignet. Einen Wimbledon-Titel hat sie bislang nicht gewonnen.

Elena Rybakina: Die Wimbledon-Siegerin von 2022 gehört wegen ihres Aufschlags und ihrer geraden Grundschläge zum engsten Favoritenkreis. Bei guter körperlicher Verfassung kann sie ihre Aufschlagspiele sehr schnell dominieren.

Iga Świątek: Die Titelverteidigerin bewies 2025, dass sie ihr Spiel an den niedrigeren Ballabsprung anpassen kann. Ihre Returnstärke bleibt auch auf Rasen ein wichtiger Vorteil.

Mirra Andreeva: Die French-Open-Siegerin reist mit viel Selbstvertrauen an. Ihre Spielübersicht, der kontrollierte Tempowechsel und ihre gute Beinarbeit machen sie auch auf Rasen gefährlich.

Deutsche Teilnehmer bei Wimbledon 2026

Herren

Alexander Zverev: Als Nummer zwei der Setzliste und frischgebackener French-Open-Champion ist Zverev die größte deutsche Titelhoffnung. Seine Quote beim ersten Aufschlag und die Qualität des ersten Volleyballs werden besonders wichtig.

Yannick Hanfmann: Hanfmann verfügt über einen druckvollen Aufschlag und eine schwere Vorhand. Als ungesetzter Spieler ist er stark von der Auslosung abhängig.

Daniel Altmaier: Altmaier ist so erfolgreich wie nie, sein Spiel schneller, aggressiver. Da die Rasenbeläge und Bälle langsamer sind, kann er seine Qualitäten besser einbringen.

Jan-Lennard Struff: Struff besitzt mit Aufschlag, aggressivem Return und direktem Netzangriff ein perfektes Rasenpaket. Als ungesetzter Spieler kann er bereits in der ersten Runde auf einen Topfavoriten treffen.

Damen

Laura Siegemund: Die Vorjahres-Viertelfinalistin ist mit ihrer Variabilität besonders unangenehm. Stopps, Slice, kurze Winkel und Netzangriffe funktionieren auf Rasen gut. Mal sehen, was noch geht. Wir drücken die Daumen.

Tatjana Maria: Die Wimbledon-Halbfinalistin von 2022 setzt auf Slice, Tempowechsel und ungewöhnliche Flugkurven. Ihr Spiel kann druckvolle Grundlinienspielerinnen aus dem Rhythmus bringen.

Eva Lys: Lys nimmt den Ball früh und sucht die Initiative von der Grundlinie. Für einen erfolgreichen Lauf benötigt sie eine stabile Quote beim ersten Aufschlag.

Tamara Korpatsch: Korpatsch steht direkt im Hauptfeld. Als ungesetzte Spielerin benötigt sie eine günstige Auslosung und einen guten Start in die ersten Aufschlagspiele.

Ella Seidel: Seidel sammelt weitere Grand-Slam-Erfahrung. Ihr aggressives Grundlinienspiel bietet Potenzial. Bewegung und Aufschlag werden auf dem ungewohnten Belag besonders gefordert.

Preisgeld und Punkte bei Wimbledon 2026

Wimbledon schüttet 2026 insgesamt 64,2 Millionen £ aus. Das sind 20 Prozent mehr als 2025. Es handelt sich um die größte jährliche Erhöhung der Turniergeschichte. Damen und Herren erhalten im Einzel identische Prämien. Dennoch gibt es nach den French Open auch in Wimbledon wieder Spielerproteste und Forderungen nach mehr Geld bzw. einem höheren Anteil der Einnahmen.

RundePreisgeldATP-PunkteWTA-Punkte
Sieger oder Siegerin3.600.000 £2.0002.000
Finalist oder Finalistin1.800.000 £1.3001.300
Halbfinale900.000 £800780
Viertelfinale480.000 £400430
Achtelfinale300.000 £200240
3. Runde185.000 £100130
2. Runde126.000 £5070
1. Runde80.000 £1010

Auch die Qualifikation ist deutlich dotiert. Für die erste Qualifikationsrunde werden 20.000 £ gezahlt. Die zweite Runde bringt 32.000 £. Wer in der finalen Qualifikationsrunde ausscheidet, erhält 50.000 £.

Häufige Fragen zu Wimbledon 2026

Wann findet Wimbledon 2026 statt?

Das Hauptfeld von Wimbledon 2026 findet vom 29. Juni bis 12. Juli statt. Die Qualifikation wurde vom 22. bis 25. Juni in Roehampton ausgetragen.

Wer überträgt Wimbledon 2026 in Deutschland?

Prime Video überträgt Wimbledon 2026 in Deutschland und Österreich exklusiv. Die Live-Matches sind ohne zusätzliches Sportpaket in der Prime-Mitgliedschaft enthalten.

Läuft Wimbledon 2026 im Free-TV?

Nein. Für Deutschland ist keine Live-Übertragung im frei empfangbaren Fernsehen angekündigt. Die exklusiven Übertragungsrechte liegen bei Prime Video.

Wie viele Courts zeigt Prime Video?

Prime Video zeigt bei Wimbledon 2026 Live-Tennis von bis zu acht Courts parallel. Zusätzlich gibt es eine Hauptübertragung mit Studio, Interviews und Analysen.

Wann ist das Wimbledon-Finale 2026?

Das Damenfinale findet am Samstag, 11. Juli, statt. Das Herrenfinale folgt am Sonntag, 12. Juli. Beide Einzel-Endspiele beginnen nicht vor 17:00 Uhr deutscher Zeit.

Spielt Alexander Zverev bei Wimbledon 2026?

Ja. Alexander Zverev steht direkt im Hauptfeld und ist an Position zwei gesetzt. Er reist als amtierender French-Open-Sieger nach London.

Welche Deutschen spielen bei Wimbledon 2026?

Bei den Herren starten Alexander Zverev, Yannick Hanfmann, Daniel Altmaier und Jan-Lennard Struff. Bei den Damen sind Laura Siegemund, Tatjana Maria, Eva Lys, Tamara Korpatsch und Ella Seidel dabei.

Wie hoch ist das Preisgeld bei Wimbledon 2026?

Der Gesamtpool beträgt 64,2 Millionen £. Die Siegerin und der Sieger im Einzel erhalten jeweils 3,6 Millionen £.

Wer sind die Titelverteidiger bei Wimbledon 2026?

Jannik Sinner verteidigt den Titel im Herreneinzel. Iga Świątek tritt als Titelverteidigerin im Dameneinzel an.

Wann wird Wimbledon 2026 ausgelost?

Die Auslosung der Einzel-Hauptfelder findet am Freitag, 26. Juni 2026, statt. Danach stehen die Erstrundenpaarungen fest.

Was ist bei Wimbledon 2026 technisch neu?

Wimbledon führt 2026 Video Review auf sechs Show Courts ein. Das Electronic Line Calling bleibt auf allen Matchcourts im Einsatz.

Quellen und weiterführende Informationen


Robert Hartl hat den Artikel Wimbledon 2026: Termine, Spielplan, Übertragung im TV, Live-Stream zum Tennisturnier Wimbledon zuletzt am 25. Juni 2026 aktualisiert.

Robert Hartl gründete Tennis Weblog 2007. In über 500 Beiträgen teilt er sein Tennis-Wissen als langjähriger Tennis-Spieler, Tennis-Trainer und Tennis-Fan. Tennis Weblog ist eine der bekanntesten deutschsprachigen Tennis-Webseiten mit über einer halben Million Besuchern pro Jahr. Wir lieben Tennis - von Tennis-Fans für Tennis-Fans. mehr zur Redaktion

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